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Tai Chi Chuan und Qi Gong

"Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche: alt zu werden und dabei jung zu bleiben."
Peter Bamm (dt. Schriftsteller 1897-1975)

Bewegungsmeditation und Gesundheitsvorsorge


Qi Gong und Tai Chi Chuan (Taijiquan) sind wesentliche Bestandteile der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es sind Gesundheitsübungen, die in Jahrtausend alter Tradition entwickelt wurden und in die bis heute neueste Erkenntnisse und Erfahrungswerte einfließen.

Qi bedeutet Lebensenergie und Gong ist die Arbeit oder beharrliche Übung. So dass wir Qi Gong mit der Arbeit an der Lebensenergie übersetzen können. Es gibt Übungen die der Gesunderhaltung dienen und solche, die man zur Heilung einsetzt oder zum Zweck der Selbstverteidigung.
Tai bedeutet groß. Chi (Qi) ist die Lebensenergie. Chuan bedeutet Kampf mit der leeren Hand und deutet auf den Ursprung dieser Übungen aus Kampfkunst und Selbstverteidigung hin. Tai Chi Chuan ist eine Folge von ruhig fließenden Bewegungen. Es dient der Erlangung und der Erhaltung von Gesundheit sowie geistigem und physischem Wohlbefinden.

Ein regelmälßiges Training des Qi Gong und Tai Chi führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Wir lernen unseren Körper bewusst wahrzunehmen und zu spüren, was uns gut tut. Eine wesentliche Rolle spielt das Vermehren und Lenken des Qi. In der TCM geht man davon aus, dass es besser ist, Gesundheit zu erhalten, statt Krankheit zu heilen. Dementsprechend dienen viele Übungsreihen dazu, dem Körper Stabilität zu verleihen und Ungleichgewichte zu beseitigen bzw. ihnen vorzubeugen. Gleichzeitig wird das Koordinationsvermögen geschult, was dazu führt, daß wir – besonders im Alter - mit weniger Unfällen durchs Leben gehen. Wir lernen zu erkennen, welche Fähigkeiten und Kräfte im Verborgenen liegen und können sie durch kontinuierliche Arbeit stärken und erweitern. Es versetzt uns in die Lage, für eine gewisse Zeit von den Problemen des Alltags abzuschalten und anschließend mit etwas Abstand und beruhigten Emotionen an deren Lösung heranzugehen. 
 
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